Trockner
May 5, 2015Public
Photo: »Die ganze Misere«. Blick von der Kellertreppe, alles ist eng. Hier liegt der Trockner schon auf seinem »Gesicht« und zeigt seine Rückseite. Dort ist die (unnötige) Plastikadeckung abgenommen. Deckel und rechte Seite offen. Schon falsch: Wärmempumpentrockner sollte man nicht kippen!
Die Story dazu auf  http://blogabissl.blogspot.com/2015/06/trockner-reparieren.html
Photo: Typenschild. Bauknecht MOD (=Modell) TK (=Trockner) PLUS 72A Di. № 8560 767 03020.
Ein ganz teurer Wärmepumpentrockner, super ökologisch, miesester Qualität, wie sich in der Folge zeigt – nach nur drei Jahren Betrieb.
Photo: Lösen des Deckels. Hinten Schrauben herausschrauben, (helleren) Deckel vorn in der Mitte herunterdrücken und nach hinten schieben.
Photo: Deckel und rechte Seitenabdeckung entfernt. Auch so ist der Trockner lauffähig.
Zum Entfernen der Seitenwand muss zuletzt eine Schraube rechts hinten am Boden gelöst werden; wie man das ohne Kippen machen soll?
Photo: Erforderlich: Torx-Schrauben-Bit Tx 15 (3.03 13.15), s. http://de.wikipedia.org/wiki/Torx
Photo: Trockner stehend, Ansicht von rechts. Spiegelblanke Trommel, links ein weißes Stützrad, darunter »Hamsterkäfig« des Ventilatorrades mit Temperaturfühler (?).
Photo: Trockner, stehend, rechte Seite, links im Bild also vorne. In der Mitte der Motor (mit den Kupferwicklungen), links das Gehäuse vom Lüfter (»Hamsterkäfig«).
Photo: Zum Arbeiten auf die Frontseite gelegter Trockner (weiche Unterlage nehmen!). Links unten ganz offensichtlich eine eingesparte Befestigungsschraube des Ventilatorgehäuses.
Achtung: Wärmepumpentrockner darf man NICHT KIPPEN! Die Wärmepumpe kann kaputt gehen. Das hatte ich nicht gewusst.
Photo: W 10345290 Ventilatorgehäusedeckel
Photo: Gehäsedeckel des Ventilators, oben Mitte Filzlager für die Motorachse, rechts Scharnier. Unten Temperaturfühler?
Photo: Lüftungsradkäfig geschlossen: Eine einzige Kreuzschraube (Bildmitte) sichert ihn (die andere fehlt, nicht im Bild), eine Plastikschnappfeder hält ihn (ober dem »weißen Männchen« der Kabelbefestigung).
Photo: Sicherungsschraube Ventilatorgehäuse (Kreuzschraube, warum, weiß ich nicht)
Photo: Stecker des Sensors (?), Stecker abgezogen und zugehörige Kabelklemme gelöst.
Photo: Käfig abgenommen, »Hamsterrad« (Lüfter) sichtbar. In der Mitte die angerostete Mororachse. Das Filzlager ist rechts schon zielmlich zerfasert.
Photo: Angerostete Motorachse, »faulig« gewordenes Filzlager, Befestigungsschelle des linken Motorkugellagers
Photo: »Filzlager«, eine Hälfte, auf dem Gehäuse
Photo: Den Filz kann man ersetzen, wenn man sowas hat (Schreibmaschinenunterlage?).
Photo: Und jetzt: Ran an die Motoren! Links ist der Ventilator locker, deshalb.
Photo: Die beiden Lager des Motors sind je unter einer Aluminiumschelle, hier links, befestigt, und die mit einer Schraube (vorgesehen waren wohl je zwei, aber bei der Produktion muss es halt schnell gehen … ). Die weißen Stromzuleitungen am Stecker (Bildmitte) ausstecken. Der Startkondensator rechts unten kann dran bleiben, zumal er nur lose eingebaut ist.
Photo: »And this is number one, and the fun has just begun … «
Photo: »And this is number two, and she’s looking up at you … «
Photo: Wichtig: Erst die Spannfeder aushängen (unten), dann den Motor. Motor-»Wanne« (Marcegaglia), mit Flusen
Photo: Lüfter und Motor, ausgebaut. Der Lüfter wackelt, was man hier nicht sieht.
Photo: Lüfter